Thermosflasche Edelstahl mit Reduzierverschluss

Edelstahl-Thermosflasche

Thermosflasche Edelstahl mit Reduzierverschluss

Im Sommer kühl,  im Winter warm, sehr stabil und weichmacherfrei.

Seit ein paar Wochen ist unsere Trinkflasche aus Edelstahl auch als Thermosflasche lieferbar. Sie hat eine große Öffnung und ist kompatibel zu den üblichen Verschlüssen und fasst 800ml

1.) Im Sommer gut gekühlt
Füllen Sie im Sommer die Flasche mit dem Kaltgetränk Ihrer Wahl und geben ein paar Eisstücke dazu. Sie werden bis zum letzten Tropfen die angenehm kühle Erfrischung geniesen. Die Thermosflasche hält Ihr Getränk schön kühl.

2.) Im Winter angenehm warm
Auch im Winter können Sie diese Flasche überall verwenden. Das Heißgetränk bleibt lange warm.

Die Flasche besteht aus doppelwandigenm Edelstahl. das bekanntermaßen sehr dauerhaft ist und auch mal einen Sturz verkraftet.  Natürlich enthält sie keine Weichmacher wie zB Bisphenol A oder S (BPA oder BPS)

Hier geht’s zum Shop für Edelstahl-Trinkflaschen

Trinkflaschen aus Edelstahl

banner-2013-ecotanka-22222222

Garantiert BPA-freie Trinkflaschen
aus Edelstahl

Die Vorteile sind klar:

  • nahezu unbegrenzt haltbar

  • ohne Weichmacher

  • leicht zu reinigen, auch mit kochendem Wasser*

  • sehr leicht

  • hohe Stabilität

  • für Kalt- und Heißgetränke*

* Bitte beachten Sie, wenn Sie die Flasche ungeschützt anfassen oder direkt daraus trinken,  daß die Flasche außen sehr heiß werden kann – Verbrennungsgefahr!

 Im Shop erfahren Sie mehr:
Shop Edelstahl-Trinkflaschen

 

Tinkwasser wird durch Fracking vergiftet Stoppt Fracking, schnell!

Hallo,

während viele zur Fußball-WM nach Brasilien schauen, will Wirtschaftsminister Gabriel Fracking per Gesetz erlauben. Schon kommenden Mittwoch soll das Bundeskabinett über die Hochrisiko-Technologie entscheiden, die unser Trinkwasser gefährdet.

Ich habe gerade einen Appell an die Regierung gegen Gabriels Gesetz unterschrieben – und für ein Verbot von Fracking. Unterzeichne auch Du den Campact-Appell:

https://www.campact.de/Fracking-Stoppen

Beste Grüße
Dipl. Biol. Peter Röhl

Mitmachen: https://www.campact.de/fracking/appell-2014/teilnehmen/

Trinkwasser aus dem Wasserhahn

Wem gehört das Wasser?

Neulich sah ich den Film “Wem gehört das Wasser” über Nestle. Nach dieser Reportage beutet Nestle weltweit die besten Quellen aus und verkauft das so gewonnene Wasser zB. als “PureLife” mit riesigem Aufschlag weiter. Daß dabei die örtliche Wasserversorgung rund um diese Quellen leidet, interessiert Nestle, nach diesem Film, nur am Rande. Gemeinden, die sich gegen den “Raub” des Wassers wehren wollen, bekommen schnell die finanzielle Großmacht Nestle zu spüren. Im Film wurden Ortschaften gezeigt, die kein sauberes Trinkwasser frei zur Verfügung haben. Stattdessen gibt es im Shop nebenan den Liter “PureLife” für ca 1 EUR zu kaufen. Nur kann sich das kaum jemand leisten. Das Recht auf freies Trinkwasser gibt es nicht. Die betroffenen Staaten sehen nur den (kleinen) Gewinn, der durch die Nutzungsrechte von Nestle abfällt. Der Konzern wiederum streicht das 100fache ein. Dieser Film zeigt wo es lang geht in der Welt.

Wie sieht es bei uns aus?

Kostenloses Wasser gibt es noch aus vereinzelten natürlichen Quellen oder aus Trinkwasserbrunnen in vielen Gemeinden. Die Wasserversorgung in die Häuser ist sicher gestellt und die Qualität des Wassers ist (noch) bestens überwacht. Die Trinkwasserverordnung regelt, was sein darf und was nicht. In der Trinkwasserverordnung sind die chemischen Grenzwerte für Trinkwasser aus der Leitung zum Teil strenger als in der Mineral- und Tafelwasserverordnung, die in Flaschen abgefülltes Wasser betrifft. Betrachtet man den Preis für 1 Liter Trinkwasser aus der Leitung kommt ca 0,004 EUR pro Liter raus. Das ist ca 1/60 des Preises für Flaschenwasser, bei mindestens gleicher Qualität (nach den oben genannten Verordnungen). Damit die Qualität und der Preis unseres Leitungswassers erhalten bleibt, darf die Wasserversorgung nicht kommerzialisiert werden. Trinkwasser ist öffentliches Gut und gehört nicht in die Hände von Konzernen. Was dabei rauskommt, wird im ersten Abschnitt geschildert. Die Mineralwasserindustrie betreibt einen riesigen Aufwand um Quellwasser abzufüllen und in die Getränkemärkte zu transportieren. Dieser Flaschenwahnsinn ist ökologischer Unfug. Eine grobe Kalkulation, welche Mengen jedes Jahr transportiert werden findet sich hier: Der jährliche Flaschentourismus. Das Gleiche gilt auch für die 18L Wassergallonen. Der Preis pro Liter ist hier noch höher. Er liegt mit ca 0,5 EUR /Liter um mehr als das 100fache über dem Leitungswasserpreis. Zusätzlich wird die Umwelt durch völlig überflüssige Wassertransporte belastet. Lösungen gibt es genug. Die leitungsgebundenen Wasserspender und die Sprudler sind eine gute Möglichkeit, sauberes Trinkwasser zum Schnäppchenpreis und ökologisch einwandfrei zu geniesen.